Design the Cloud

Grafik und Design trifft auf Cloud Computing

Bestimmte Webseiten in Firmen oft gesperrt

In vielen Firmen werden bestimmte Webseiten geblockt, das heißt die Mitarbeiter bekommen beim Aufruf einer bestimmten Seite „Access Denied“-Seite vorgesetzt. Bis hier her und nicht weiter. Das betrifft häufig die Seiten sozialer Netzwerke, wie Facebook oder auch Youtube. Allerdings auch Seiten mit pornografischem oder einfach rechtswidrigen Inhalten.  Viele Firmen gehen aber vor allem bei den sozialen Medien immer mehr dahin, dass diese Seiten für die Mitarbeiter frei zugänglich sind. Gebt den Mitarbeiter mehr Freiheiten, sie geben es dir wieder zurück!

Nichtsdestotrotz müssen auch meiner Meinung nach in Unternehmen bestimmte Seiten unerreichbar sein. Hierfür werden so genannte Webfilter oder ach Webblocker verwendet. Der Administrator des Webfilters kann hier beispielsweise Seiten nach bestimmten Kategorien sperren. Aber auch Downloads können mit Webfiltern auf Viren und Malware gescannt werden und somit gefährliche Downloads verhindern. Oft wird solch ein Service gar nicht mehr in auf Firmenservern betrieben sondern in die Cloud ausgelagert.

Auch die Usability wird bei diesen Anwendungen ständig verbessert. Der Vorteil von cloud-basierten Lösungen ist tatsächlich oft das bessere Design, und dass sie von überall erreichbar und konfiguriert werden können.

Phishing ist nicht gleich Phishing

Phishing ist nicht gleich Phishing

Im E-Mail-Postfach sammelt sich so einiges an. Zum Beispiel die Versandbestätigung der letzten Amazon-Bestellung, auf die man schon sehnsüchtig gewartet hat oder eine wichtige Antwort vom Chef, aber auch viel Unnützes, wie Newsletter, Spam und sogar Mails von Inkassobüros.

Inkassobüros? – Ja, ihr habt richtig gelesen. Jedoch handelt es sich hier um dreiste Fälschungen, so genannte Phishing-Mails. Diese Mails waren eigentlich bis dato immer relativ leicht zu enttarnen, ich hab euch mal im Folgenden aufgelistet, woran ihr eine solche E-Mail auf jeden Fall erkennt:

  • Fehlerhaftes Deutsch
  • Fehlerhafte Grammatik und Rechtschreibung
  • Keine direkte Anrede mit Vor- und Zuname
  • Kryptische Absenderadresse, die nicht mit dem eigentlichen Absender übereinstimmt

 

Doch das ist leider nicht das Ende der Fahnenstange, denn die Kriminellen werden immer dreister und lassen Phishing-Mails mittlerweile so aussehen, dass noch nicht einmal gestandene Internetuser die Spreu vom Weizen trennen können. Zum einen haben die Cyber-Gangster erkannt, dass Standardanschreiben von der Stange wenig authentisch wirken und deshalb benutzen sie nun vermehrt direkte Anrede in ihren unliebsamen E-Mails. Woher sie die Daten haben ist fraglich, jedoch kann angenommen werden, dass sie sie wie die betroffenen E-Mail-Adressen im Darknet zu Spottpreisen ergattert haben. Auch Rechtschreibung und Grammatik wirken nun deutlich authentischer, was eine Klassifizierung als typische „Junk-E-Mail“ erschwert. Bei der Wahl des Firmennamens oder zuständigen Inkasso-Mitarbeiters scheint es zumindest auch im ersten Moment authentisch zu sein, doch wer einmal danach googelt wird in den meisten Fällen Beschwerden anderer Internetuser angezeigt bekommen.

Also Leute, lasst euch nicht so leicht täuschen! Kein seriöses Institut verschickt solch wichtige Informationen per E-Mail.

 

WhatsApp – von der Statusanzeige zum Messenger-Monopol

Kaum einer hat ihn nicht auf seinem Handy, den Instant-Messanger WhatsApp. Dabei ist es egal, ob du nun ein iPhone- oder Android-Handy besitzt, in den USA- oder auf den Cook-Inseln wohnst – das Phänomen WhatsApp ist allgegenwärtig. Und genau darum wird es auch in meinem heutigen Blog-Beitrag gehen.

Wenn man so durch die Straßen schlendert, dann kommt es nicht selten vor, dass einem Teenager entgegen kommen, die damit beschäftigt sind eifrig auf dem Display ihres Smartphones herumzutippen, ohne dabei auch nur einmal hoch zu gucken – fast wie Zombies. Doch was fesselt sie so unglaublich an ihr Handy? – Ganz einfach, der Kontakt mit den Menschen aus ihrem Umkreis und der erfolgt zeitgemäß über einen Instant Messangern, der in den meisten Fällen WhatsApp heißt.

Als WhatsApp im November 2009 von Jan Koum und Brian Acton veröffentlicht wurde, hätten sie sich nicht erträumen lassen, dass sie ihre Erfindung einmal für 16 Milliarden US-Dollar an Facebook-Konzern verkaufen werden. Ursprünglich war der Messanger nämlich gar nicht als solcher gedacht. Er sollte lediglich dazu dienen, seinen Freunden jederzeit einen selbstdefinierten Status anzeigen zu können. Doch durch stetige Weiterentwicklung wurde WhatsApp schließlich zu dem, was es heute ist.

Auch wenn mittleerweile 600 Millionen Nutzer der App vertrauen, hat Instant-Messenger  die Konkurrenz im Nacken. Nicht nur „Snapchat“ – eine clevere Mischung zwischen sozialem Netzwerk und Messenger App – grast in den Einzugsgebieten des Marktführers und macht dort Boden gut, auch heiße Diskussionen über fehlenden Datenschutz, sowie Transparenz, setzen der App zu. Deshalb sind auch viele zu den Konkurrenten „Threema“ und „Telegram“ abgewandert, die schon seit eh und je eine Verschlüsselung der Verläufe anbieten.

Es wird sich also in Zukunft zeigen, ob sich der unangefochtene Spitzenreiter in seiner (fast)-Monopol-Rolle behaupten kann, oder ob innovative Newcomer á la Snapchat ihm den Rang ablaufen.

Die nachfolgende Statistik hat zwar eine ganz klare Message, allerdings kann es auch schnell zu Veränderungen kommen:

Whatsapp ist klar Marktführer - doch wird das in Zukunft auch so bleiben?

Whatsapp ist klar Marktführer – doch wird das in Zukunft auch so bleiben?

Dropbox und Co. – Die schwarzen Schafe unter den Cloud-Diensten

Forscher des Frauenhofer-Instituts sind sich einig: Wer Daten bei Cloud-Anbietern wie Dropbox oder Google Drive ablegt, der kann sie auch gleich bei Facebook posten.
Das stellte die renommierte Institution fest, als sie die beliebtesten Cloud-Dienste in puncto Sicherheit auf Herz und Nieren prüfte. Dabei traten nach Angaben des Instituts bei gleich sieben der getesteten Anbietern Mängel im Umgang mit Kundendaten auf. Mit der Sicherheit der Anbieter soll es sogar so schlecht bestellt sein, dass ein Anbieter die Daten seiner Kunden nicht mal vor dem Zugriff von Suchmaschinen schützt. Ein absolutes No-Go, findet der am Test beteiligte Wissenschaftler Michael Herfert. „Der Nutzer kann nur darauf vertrauen, dass Dropbox die Daten nicht einsehen will“, so Herfert wörtlich. Aber wie kann das möglich sein, bei einem Anbieter der mit Versprechen wie „Lehnen Sie sich entspannt zurück – bei uns sind Ihre Daten sicher!“ wirbt?

Dropbox und Co. - Die schwarzen Schafe unter den Cloud-Speichern

Die Antwort ist schnell gefunden: Die Anbieter können viel versprechen, es zählen allerdings nur Fakten wenn es um Datensicherheit geht. Diese Fakten heißen zum Beispiel „Serverstandort“ und „Verschlüsselung“. Dropbox gehört zu der Vielzahl an Anbietern, die ihre Server in den USA betreiben. Hier kann nicht nur der Anbieter selbst auf die Daten seiner Kunden zugreifen, sondern muss auch amerikanischen Geheimdiensten den Zugriff bei Bedarf gewähren. Wer wirklich sicher vor Datenklau sein möchte, sollte sein Vertrauen meiner Meinung nach nur deutschen Cloud-Diensten schenken. Sie unterliegen deutschen Datenschutzrichtlinien, so lange ihre Server auch in Deutschland stehen. Zum zweiten Kritikpunkt „Verschlüsselung“ empfehle ich euch einen deutschen Anbieter der seine Daten voll verschlüsselt. Also das noch nicht mal er selbst Zugriff auf eure Daten hat.

Also ich möchte meine Daten demnächst nicht über Google finden – wer schließt sich mir an?

Compliance-Anforderungen

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Hatte ich doch die Zahlen für die Compliance-Sorgen gebracht – nochmal zur Erinnerung,  56% der Unternehmen glauben, dass bei Cloud Services Probleme mit den Compliance Anforderungen gibt. Jetzt habe ich eine aktuelle Zahl, die man da schön dagegen halten kann, denn nur 8% aller Cloud Anwender berichten von Compliance-Vorfällen in Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Anwendungen. Irgendwie passen die Zahlen nicht zusammen, findet ihr nicht auch?

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